Hochschwabmuseum
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AUSSTELLUNG

SCHATZKAMMER HOCHSCHWAB

vom 1. Juni bis 29. September 2013

 

 

WASSERSCHATZ

20 Jahre Trinkwasserversorgungsbetrieb

Im Hochschwabmuseum wird der Wasserschatz Österreichs als Musterbeispiel für die logische Verbindung von Gewässer- und Naturschutz im Zusammenhang mit der Trinkwassernutzung dargestellt.

Modell der Trinkwasserversorgung von St. Ilgen bis nach Bruck/Mur

Nach 10-jähriger Bauphase wurde die Trinkwasserversorgungsanlage von St. Ilgen bis nach Graz im Jahr 1993 in Betrieb genommen. Seit diesem Zeitpunkt fließt Hochschwabwasser in steirische Haushalte.
Es wird einerseits die historische Entwicklung und andererseits der Wasserversorgungsbetrieb durch die Zentral-Wasserversorgung Hochschwab Süd Ges.m.b.H. (ZWHS) und die hohe Qualität des Hochschwabwassers präsentiert.

Einen Teil der Ausstellung bilden verschiedene Suppentöpfe aus einer ca. 150 Stück umfassenden Privatsammlung aus St. Ilgen. 3 Liter Wasser benötigt der Mensch, um seinen täglichen Wasserbedarf abzudecken. Mit dem täglichen "Supperl" wird ein Teil davon zu sich genommen.

 

KULTURSCHATZ

110 Jahre Hochschwabmaler Professor Paul Kassecker

Der 110. Geburtstag des Hochschwabmalers ist willkommener Anlass, den künstlerischen Zugang zum Naturschatz "Hochschwab" zu skizzieren. Aus den ausgestellten Werken spricht die Liebe zur heimischen Bergwelt.

 

125 Jahre Alpengasthof Bodenbauer

Umgeben von Wäldern, Wiesen, Almen und dem eindrucksvollen Bergmassiv des Hochschwab liegt am Ende des Buchbergtales im Gemeindegebiet St. llgen der Alpengasthof Bodenbauer. Das "Alpenhotel wurde von der Familie Karlon errichtet und im Jahr 1888 eröffnet. Seine bewegte Geschichte wird anhand von historischen Ansichtskarten und durch Foto- und Bildmaterial dokumentiert.

 

155 Jahre "Büchsenmacher Rosl"


Nach einem noch vorhandenen Geburts- und Taufschein wurde die bekannte Ansichtskartenoma aus dem Hochschwabgebiet im Jahr 1848 in Aflenz-Markt 37 geboren. Die Kamera, mit welcher das Foto für die weltweit bekannte Ansichtskarte aufgenommen wurde, ist im Museum ausgestellt.

 

NATURSCHATZ

40 Jahre Wasserschon- und Widmungsgebiet

Im Jahre 1973 wurde das Wasserschon- und Widmungsgebiet Hochschwab durch das Bundesministerium mittels Verordnung im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Laut § 1 dieser Verordnung wird das Quell- und Grundwasservorkommen des Hochschwabgebietes vorzugsweise der Trinkwasserversorgung gewidmet.  Um die Trinkwasserqualität für zukünftige Generationen nutzbar zu erhalten, wurden noch zusätzlich Wasserschutzgebiete im Buchbergtal im Gemeindegebiet St. Ilgen ausgewiesen.

 

Naturschutzgebiet Karlschütt

In unmittelbarer Nähe des Wasserschutzgebietes befindet sich auch das Naturschutzgebiet "Karlschütt", ein Pflanzenschutzgebiet, wo 300 teilweise seltene Pflanzenarten vorkommen, darunter 19 heimische Orchideenarten (größtes Vorkommen des Frauenschuh österreichweit) sowie der einzigartige Bestand an jahrhundertealtem Wacholder in Baumform.